Der Adobe Photoshop in der neuesten Variante

Kostengünstig musste er sein, der Photoshop. Der Adobe Photoshop hatte es mir zwar schon lange angetan, doch die Kosten waren mir immer noch zu hoch, bis ich diese Variante fand. Für die Bildbearbeitung eignet sich das Tool bestens. Es bringt schon mal jede Menge Extras und Voreinstellungen, sowie Effekte mit, die vom blauen Himmel über weiße Zähne bis hin zum roten Kussmund reichen. Problematisch ist das Ganze nur, wenn man die Feinjustierung nicht richtig beherrscht, aber ich persönlich habe mir das Ganze schnell angeeignet. Ab da war dann alles einfacher.

Auch ein paar Aktionen sind beim Adobe Photoshop mit an Bord. Dabei können beispielsweise geschichtlich interessante Denkmäler, die im Urlaub fotografiert wurden, von den herumwuselnden Menschen befreit werden. Das einzige Problem: Diese Aktionen, die als Befehlsreihen angelegt sind, lassen sich nicht erweitern oder abändern, sofern man nicht die Vollversion vom Adobe Photoshop hat.

Für mich persönlich ist der Adobe Photoshop damit eine sehr gute Lösung, um meine Bilder optisch aufzupeppen und er eignet sich auch für Einsteiger recht gut. Die Menüführung ist ebenso einfach, wie die einzelnen Funktionen, da sich viele Menüpunkte selbst erklären. Und selbst dann, wenn etwas anfänglich unklar sein sollte, kriegt man das mit ein wenig Experimentieren schnell raus.

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